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13.12.2016

Berufsschulzentrum Radolfzell entlässt Bank- und Versicherungskaufleute

Neun zur Herbstprüfung angetretene Auszubildende aus den Bereichen Banken sowie Versicherung haben am Berufsschulzentrum Radolfzell ihr Ziel erreicht. In seiner Abschlussrede, umrahmt von der Lehrerband, verwies Abteilungsleiter Michael Janowicz auf die Möglichkeiten nach Ende der Ausbildung und eines langen Lebensabschnittes bevorstehende neue Aufgaben anzugehen: Vielleicht mit einem wehmütigen Blick zurück auf die Geborgenheit in Familie, Schule und Ausbildungsbetrieb: Man wurde unterstützt, gefördert und geleitet - notwendigerweise zum Teil auch fremdbestimmt.

 
 

22.07.2016

Entlassfeier am Berufsschulzentrum Radolfzell für Berufskollegs und Berufsfachschule

Viele Worte wolle er als Schulleiter bei der Verabschiedung nicht machen, sondern sich an die KISS-Regel halten: Keep it small and simple. Was damit noch gemeint ist, erläutert Norbert Opferkuch vom Berufsschulzentrum Radolfzell: Wenn es zu einem Problem mehrere richtige Lösungen gibt, soll man diejenige wählen, die am einfachsten ist. Dieses Prinzip gelte nicht nur in beruflichen Bereichen, z. B. beim Programmieren von Internetseiten, die damit bedeutend schneller arbeiteten, oder bei Geräten, die weniger wartungsanfällig würden und einfacher zu reparieren seien, sondern für das Leben an sich: Es ist zu kurz für Unnötiges.

Die Absolventen sollten sich in ihrer Zukunft auf das Wesentliche konzentrieren und möglichst klar und einfach ihre Ziele angehen. Das bedeute nicht, es sich zu einfach zu machen, sondern eben nur nicht, nach zu vielen Lösungen zu suchen, bevor man entscheide. Sie sollten sich Ziele setzen, die man auch erreichen könne, und diese zunächst einfach und unkompliziert angehen, um Erfolg zu haben. Dabei mache es Spaß, neuartige Lösungen zu entwickeln.

Abschließend dankte Norbert Opferkuch auch den Eltern, Geschwistern, Freunden und unterrichtenden Lehrern, die alle maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben.

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04.07.2016

Abitur an der Wirtschaftsoberschule

„Herzlich willkommen in unserer schönen neuen Welt“. Mit einer Anspielung auf das Lied von Culcha Candela und den Roman von Aldous Huxley eröffnete Schulleiter Norbert Opferkuch seine Rede bei der Verabschiedung der diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten des Berufsschulzentrums Radolfzell.

Ein „Tsunami von Innovationen“ werde in den nächsten Jahren auf uns zukommen wie z. B.: „Automatisierung des Gedächtnisses“ - das Leben kann digital abgerufen werden, virtuelle Realität, mit Hilfe der Biotechnologie werden Krankheiten gemeistert; Industrie 4.0 heißt ein Zauberwort der Zukunft. Nicht das große Geld treibe dabei die Architekten der Zukunft, sondern die Idee, die Welt besser zu machen. Nun könnte man aber auch nachdenklich werden: Wohin führt uns diese „schöne neue Welt“? Wird beispielweise Künstliche Intelligenz die Menschen verdrängen? Arbeitslosigkeit und Grundeinkommen sind in der Folge Themen, die auf uns zukommen; physische und psychische Manipulation der Menschen ist in gesteigerter Form bald möglich. Muss man also Angst haben?

Der Schulleiter hält dagegen: Zu den ersten Eisenbahnen meinte man, die Geschwindigkeit könne tödlich sein. Noch in seiner Kindheit war den Dorfbewohnern das schwarze Telefon mit Wählscheibe unheimlich.

Sicherlich entlasse man die Abiturientinnen und Abiturienten in eine Welt voller Fragen und Unsicherheiten, aber sie hätten mit dem Bestehen des Abiturs gezeigt, dass sie reif seien, ihr Leben und vielleicht auch das vieler anderer Menschen in die Hand zu nehmen. Dabei sollten sie, so Norbert Opferkuch abschließend, an der demokratischen Gesellschaft mitarbeiten, sich auf die eigenen Stärken besinnen und dabei positiv und menschlich bleiben. Sie seien dabei nicht allein. Man finde immer Menschen, die einen unterstützen würden - wie in der Vergangenheit die Eltern, Freunde, Lehrerinnen und Lehrer.

Das Abitur haben bestanden: Thomas Butz (Scheffelpreis), Grazia Caiazzo, Janick Kamphues (Lob 2,3), Romina Keilan, Adrian Marlon Klein, Danielle Kryszon, Dominique Kunth (Lob 1,8), Lisa-Maria Kuolt, Markus Ohnmacht (Physikpreis 1,7), Matthias Renker, Marco Russo, Fabian Schmid, Katharina Schoch (Chemiepreis), Annalena Schreier (Mathematikpreis 1,6), Melanie Studinger, Sabrina Trapp (Preis 1,4)

 
 
 

 02.07.2016

KBS Abschlussfeier Sommer - Berufsschüler der Finanz- und Versicherungsbranche

erzielen beste Schulabschlüsse

In seiner Rede zur Verabschiedung von 66 Prüflingen aus dem Bank- und Versicherungsbereich des Kaufmännischen Berufsschulzentrums Radolfzell meinte Schulleiter Norbert Opferkuch, in den letzten Tagen bei vielen eine geradezu depressive Stimmung ausmachen zu können. Sicherlich existierten Probleme wie z. B. Migration, Fachkräftemangel, niedrige Zinsen, der Brexit sowie die Diskussion um das Freihandelsabkommen TTIP. Man müsse aber auch auf die positiven Seiten im Bereich der Wirtschaft schauen: Ein Wirtschaftswachstum ist prognostiziert, die Arbeitslosigkeit befindet sich auf einem historisch niedrigen Stand, vor allem die Chancen für junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt sind gut und die niedrigen Zinsen ermöglichen neue Investitionen. Es komme eben immer auf den Standpunkt an.

 
 
 

 

10.11.2016

KBS Abschlussfeier Winter - Junge Finanzexperten am Berufsschulzentrum Radolfzell schneiden gut ab

Das Berufsschulzentrum Radolfzell verabschiedet Absolventen aus den Branchen Banken, Versicherungen und Finanzen. Der Schulleiter betont die Wichtigkeit guter Berater für die Kunden.

Das Berufsschulzentrum Radolfzell hat die ersten Absolventen des laufenden Schuljahres verabschiedet. 17 Absolventen der Branchen Banken, Versicherungen und Finanzen erhielten ihre Zeugnisse. Darüber informiert die Schule in einer Pressemitteilung. Schulleiter Norbert Opferkuch gratulierte demnach zu den Prüfungsergebnissen – diese seien gut ausgefallen, wie er bei der Verabschiedung betonte. Die guten Ergebnisse seien auch auf die Förderung durch die Ausbilder und Lehrer zurückzuführen.

Mit Blick auf die zum Teil dynamischen Veränderungen in der Finanz- und Versicherungsbranche durch das Internet betonte Opferkuch die große Wichtigkeit von gut ausgebildeten und vertrauenswürdigen Beratern in Sachen Geldgeschäfte. Denn hier entstehe Vertrauen als Grundlage „im persönlichen Gespräch und nicht im virtuellen Chat mit Kunstfiguren“, betonte der Schulleiter im Hinblick auf das künftige Berufsleben der Schulabsolventen.

Schmunzelnd lobte Opferkuch die Musik der Lehrerband: Ein Glück für die Schule, dass die drei Musiker durch ihr Lehrfach Mathematik den Weg zur Schule gefunden hätten und nicht Straßenmusiker geworden seien.

Einen Preis erarbeiteten sich die Bankkauffrauen Sabrina Bach (Targobank) und Vanessa Broja (Sparkasse Singen-Radolfzell). Ein Lob erging im Branchenbereich Banken sowie Finanzassistentinnen/Finanzassistenten an: Marina Bader (Volksbank Konstanz), Adana Begimamovic (Uni Credit Group AG), Vanessa Straub (Volksbank Hochrhein), Michael Bellgardt und Katja Lauber (beide Sparkasse Singen-Radolfzell – ab Januar: Sparkasse Hegau-Bodensee), Tülay Basöz (Sparkasse Stockach), Julia Landeck (Commerzbank AG Frankfurt). In der Branche Versicherungen und Finanzen erhielten ebenfalls ein Lob: Dominik Kuss (SV Sparkassen Versicherung) und Robin Kuri (Deutsche Vermögensberatung AG).