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Pensionärstreffen 2017 - Pensionäre informieren sich am Berufsschulzentrum Radolfzell

Traditionell lädt das Berufsschulzentrum Radolfzell die ehemaligen Lehrerinnen und Lehrer der Schule zu einem Nachmittagskaffee in der Schule ein. Die Kolleginnen der hauswirtschaftlichen Abteilung bereiteten diesen Nachmittag in ihrer freien Zeit vor. Unterstützung erhielten sie von einer Klasse „Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf“, die auch den Service übernommen hat.

Schulleiter Norbert Opferkuch informierte über die aktuelle Entwicklung am Berufsschulzentrum mit einer Schülerzahl von augenblicklich 1329 Schülerinnen und Schülern, die in 65 Klassen von 110 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet werden: Die Fertigstellung der Werkstätten für die Fachbereiche Holz-, Metall-, und Farbtechnik im Rahmen des dritten Bauabschnittes ist bis Sommer diesen Jahres geplant wie auch die Gestaltung des künftigen Schulinnenhofes, um den alle neu erstellten Gebäude angeordnet sind. Die momentane Unterrichtsversorgung des Schulzentrums kann man mit 98 Prozent als gut bezeichnen. Dieses Niveau zu halten, ist erklärtes Ziel der Schulleitung.

Einen Kraftakt bedeuten die mittlerweile acht Klassen mit 120 Jugendlichen des oben genannten Vorqualifizierungsjahres; davon gibt es sechs Klassen ohne ausreichende Deutschkenntnisse. Unterstützung erfährt das Kollegium durch die Einstellung eines zusätzlichen Sozialarbeiters. Auch die Ernennung von Michael Janowicz zum Stellvertretenden Schulleiter und Markus Zähringer zum Abteilungsleiter für das Berufliche Gymnasium unterstützen die Arbeit, denn seit dem Schuljahr 2016/17 bietet das Berufsschulzentrum neben der  Wirtschaftsoberschule (nach vorheriger Berufsausbildung) die gymnasialen Schulzweige eines Technischen und Agrarwissenschaftlichen Gymnasiums an. Die Schule steht in einem ständigen Prozess der Schulentwicklung/Qualitätsentwicklung.

 
 
 

Pensionärstreffen 2016 am Berufsschulzentrum Radolfzell

45 ehemalige Lehrerinnen und Lehrer des Berufsschulzentrums Radolfzell waren zum Nachmittagskaffee in ihre alte Schule gekommen. Für das Wohl der Gäste sorgte die hauswirtschaftliche Abteilung; Schülerinnen und Schüler aus Gambia, Eritrea und Bosnien  hatten sich zur Bewirtung zur Verfügung gestellt. Nach einer Führung durch die modernst eingerichteten Räume des zum Schuljahresbeginn fertiggestellten zweiten Bauabschnittes informierte Schulleiter Norbert Opferkuch über den aktuellen Stand an der Schule: „Spannend, schwierig, schön“, lautet sein Resümee nach den letzten Jahren Neubautätigkeit.

Er bezog sich dabei einmal auf die Veränderungen in der Schullandschaft: Schülerzahlen am BSZ seien konstant. Eine Ausnahme bildet die Verlegung der Klasse im Bäckereihandwerk und in der Landwirtschaft im Rahmen der regionalen Schulentwicklung. Dafür wird das Berufsschulzentrum im kommenden Schuljahr zwei neue Bildungsgänge des beruflichen Gymnasiums erhalten: Agrarwissenschaftliches Gymnasium und Technisches Gymnasium (Gestaltung und Medientechnik). Augenblicklich werden an der Schule außerdem fünf Klassen Vorqualifizierung Arbeit und Beruf unterrichtet mit dem Schwerpunkt des Erwerbs von Deutschkenntnissen. Ziel ist eine Integration auf dem Arbeitsmarkt.

Zu Beginn des Schuljahres waren kleinere Gewerke noch nicht fertig gestellt, aber der Unterricht im Neubau des zweiten Bauabschnittes musste beginnen (das alte Gebäude ging vertraglich mit Schulbeginn in den Besitz der Abbruchfirma über). Mittlerweile sind auch die letzten Reste der Bodenplatte entfernt, was immer wieder eine kaum vermeidbare Lärmbelastung während der Unterrichtszeiten darstellte. Ab Juni 2016 wird mit dem dritten Bauabschnitt begonnen. Der Umzug in den neuen Werkstättenbereich soll im Sommer 2017 stattfinden. Nach dem Abriss der alten Werkstattgebäude bis 2018 wird die Bautätigkeit an der Schule des Landkreises dann beendet sein.